Fünf Stahlkugeln in einem Ring aufgehängt, eine davon aus Messing

Agentic Ops · Selbstlern-Kurs

Automatisiere eine wiederkehrende Aufgabe in deinem Betrieb — in sechs Wochen.

Du baust einen KI-Agenten, der selbstständig startet, seine Ergebnisse prüft und dich bei Fehlern alarmiert. Ohne unkontrollierte Kundenmails, ohne geteilte Passwörter, ohne Blackbox.

  • Eine konkrete Aufgabe wird automatisch erledigt.
  • Fehler und ausgefallene Läufe fallen auf — nicht erst dem Kunden.
  • Alles Kritische bleibt unter deiner Kontrolle.
Florian NeuhuberSolavia DigitalDeutsch · DACH
Auf die Warteliste Curriculum ansehen Erscheint 2026 · 397 € netto

Stand 30. Juli 2026

Der Kurs ist noch nicht kaufbar. Curriculum und Vorlagen stehen, die Aufnahmen laufen. Wer auf der Warteliste steht, erfährt als Erstes vom Start und bekommt die 30 Gründerplätze zu 297 € angeboten, bevor der Kurs öffentlich verkauft wird.

Der Teil, über den seltener gesprochen wird

Die Vorführung dauert fünf Minuten. Der Betrieb dauert Jahre.

Ein Agent liest ein Dokument, schreibt einen brauchbaren Entwurf, ruft ein Werkzeug auf. Beeindruckend. Und dann fangen die Fragen an, an denen KI-Einführungen wirklich scheitern:

Zwischen einem guten Chat und einem produktiven Agenten liegt kein magischer Prompt. Dazwischen liegen Auftrag, Rechte, Zustände, Verifikation, Monitoring, Fehlerpfad, Wissen und menschliche Verantwortung. Genau das ist der Kurs.

Der Agent, den du baust

Alle bauen denselben Agenten. Dann überträgst du ihn.

Damit der Kurs nicht daran scheitert, dass jeder ein anderes System hat, gibt es einen festen Referenz-Agenten. Alle gehen denselben technischen Weg — und übertragen ihn danach mit den Vorlagen auf die eigene Aufgabe.

Der Postfach-Agent

Er liest neue Anfragen, ordnet sie ein, schreibt einen Antwortentwurf und meldet sich bei kritischen Fällen.

Er verschickt nie selbst. Jede Antwort geht als Entwurf an dich. Das ist keine Übergangslösung — für Kundenkommunikation ist es in vielen Betrieben die richtige Dauerlösung.

  • Jeder Betrieb hat ein Postfach — niemand fällt an fehlenden Voraussetzungen aus.
  • Hohe Frequenz: Du siehst innerhalb von Tagen, ob es funktioniert.
  • Begrenzter Schaden: Ein Entwurf, der nicht passt, wird gelöscht.
  • Sofort prüfbar: Du erkennst in Sekunden, ob die Einordnung stimmt.

Ehrlich dazu: Der Kurs zeigt die Umsetzung an diesem einen Agenten. Deine eigenen Systeme, Daten und Abläufe können abweichen — dafür gibt es die Vorlagen und das Auswahlverfahren. Was der Kurs nicht kann, ist deine individuelle Systemlandschaft für dich lösen. Wer das braucht, bucht den Umsetzungs-Sprint.

Was am Ende dasteht

Kein Wissen. Ein Ordner.

Jede Woche entsteht ein Dokument, das du für deinen eigenen Betrieb ausfüllst. Am Ende hast du acht davon — und einen Agenten, der ohne dich läuft.

Woche 1

Liste deiner Aufgaben

Alle wiederkehrenden Tätigkeiten deines Betriebs, sortiert danach, welche sich zuerst lohnt und welche zu riskant ist.

Woche 2

Der Auftrag, schriftlich

Ein Blatt pro Agent: Was er tut, woran man erkennt dass es fertig ist, was er sehen darf, wann er stoppen muss, wer zuständig ist.

Woche 3

Deine Verbotsliste

Was dein Agent nie allein tun darf — Geld bewegen, nach außen schreiben, löschen, veröffentlichen, Rechte ändern. Zum Kopieren und Anpassen.

Woche 4

Ein Agent, der läuft

Er startet nach Zeitplan, auf einem Rechner der nicht schläft, und jemand merkt es, wenn er ausfällt.

Woche 5

Deine Testfälle

Eine Handvoll Aufgaben, deren richtiges Ergebnis du kennst. Sie laufen vor jeder Änderung — und zeigen dir, wenn dein Agent schleichend schlechter wird.

Woche 6

Ein Alarm, der ankommt

Eine Meldung auf deinem Handy, wenn etwas ausfällt — einmal absichtlich ausgelöst, damit du weißt dass sie funktioniert. Plus ein Ablaufplan für den Ernstfall.

Woche 7

Aufgeschriebenes Wissen

Was einmal schiefging, steht danach in einer Datei — die auch dein Agent beim nächsten Lauf mitliest. Sonst entdeckt jede Sitzung dieselbe Falle neu.

Woche 8

Der Plan für danach

Eine Übersicht, was bei dir läuft, und ein Plan für die nächsten 90 Tage: ein Prozess mehr, eine Sache besser.

Die Methode dahinter

Agentic Ops — fünf Schritte, die jedes Mal gelten

Der Kurs hat nur ein Modell, und es ist absichtlich klein. Jede Woche arbeitet an einem dieser fünf Schritte — und jeder, den du auslässt, holt dich später als Störfall wieder ein.

Phase 1

Definieren

Was ist der Auftrag, und woran erkennt man, dass er wirklich erledigt ist?

Phase 2

Begrenzen

Worauf darf er zugreifen, und was darf er nie allein tun? Hier entscheidet sich, wie teuer ein Fehler wird.

Phase 3

Ausführen

Er startet nach Zeitplan, ohne dich — und jemand merkt es, wenn er nicht startet.

Phase 4

Verifizieren

Nachsehen im Zielsystem statt der Erfolgsmeldung glauben. Fertig heißt geprüft.

Phase 5

Lernen

Was einmal schiefging, wird aufgeschrieben — so, dass es beim nächsten Mal wirkt.

Ablauf

Sechs Wochen, jede Woche ein fertiges Stück

Zwei bis drei Stunden pro Woche: eine Stunde Video, der Rest Arbeit an deinem eigenen Betrieb. Keine Lektion ist länger als zwölf Minuten. Überwiegend Bildschirmaufnahme an laufenden Systemen — anonymisiert, aber echt.

WocheWorum es gehtWas danach fertig ist
1Wo du stehst, und welche Aufgabe sich zuerst lohntListe deiner Aufgaben, Auswahl getroffen
2Den Auftrag schreiben, den ein Agent ausführen kannDer Auftrag, schriftlich und prüfbar
3Zugriffe begrenzen, Verbotsliste aufstellenDeine Verbotsliste und wer was darf
4Der Agent zieht auf einen Rechner, der nicht schläftEr läuft nach Zeitplan, ohne dich
5Prüfen, ob wirklich stimmt, was er meldetDeine Testfälle
6Alarm einrichten, Ernstfall durchspielen, Plan für danachAlarm auf dem Handy, 90-Tage-Plan

Dazu kommen zwei Teile ohne Wochentakt: fünf Fallstudien aus dem echten Betrieb, sofort freigeschaltet — und ein Werkzeug-Anhang, der jeweils datiert ist und alle vier bis sechs Monate aktualisiert wird, damit der Kern nicht mit dem Markt altert.

Modul 6 · Fallstudie

Der Cryptominer auf einem öffentlich erreichbaren Dienst

Wie er hereinkam — der Dienst lief als root, eine Abhängigkeit war verwundbar. Wie er auffiel: CPU-Alarm und die Überwachung neu angelegter Benutzer. Und was sich seitdem geändert hat.

Defensiv erzählt: Erkennung, Ursachenkette, Härtung. Kein nachbaubarer Angriffsweg. Solche Kapitel kann niemand recherchieren, der nur Kurse verkauft.

Grundlage

Das Buch erklärt die Methode. Der Kurs führt dich durch die Umsetzung.

Wer das Buch liest, versteht das Vorgehen. Wer den Kurs macht, geht es Schritt für Schritt an einem konkreten Agenten durch — und hat am Ende die Vorlagen, um es auf die eigenen Aufgaben zu übertragen. Umsetzen musst du selbst; das nimmt dir kein Kurs ab.

Nachweis

Keine erfundenen Kennzahlen

Jede Zahl und jede Geschichte läuft gegen ein Evidenzregister. Wo nicht gemessen wurde, steht „nicht gemessen“. Ein ehrliches leeres Feld ist belastbarer als eine Zahl, die nur gut klingt.

Standortbestimmung

Die Agentic-Ops-Treppe

Fünf Stufen, von „ich frage nach“ bis „mehrere Prozesse laufen überwacht“. In Woche 1 stellst du fest, wo du stehst. In Woche 6 siehst du, was die nächste Stufe verlangt — und wo Aufsteigen die falsche Entscheidung wäre.

Fünf Stahlkugeln auf ansteigenden Sockeln, die oberste aus Messing

Passung

Für wen dieser Kurs gebaut ist

Richtig für dich, wenn …

  • du KI regelmäßig nutzt, aber jeden Ablauf noch von Hand startest.
  • ein erster Agent läuft und Verifikation und Monitoring improvisiert sind.
  • mehrere Agenten, Skripte und Dienste entstanden sind — ohne gemeinsames Inventar.
  • du Kundenkommunikation, Belege, Recherche oder Content vorbereiten lassen willst, mit klaren Grenzen.
  • du Datenschutz, Zugriffe, Kosten und Verantwortung in eine unternehmerische Entscheidung übersetzen musst.

Nicht für dich, wenn …

  • du eine Promptsammlung oder Modellrankings suchst.
  • du als Entwickler ein Framework-Tutorial erwartest.
  • du ein selbstfahrendes Unternehmen erwartest — Strategie, Preise, Beziehungen und rechtliche Verantwortung bleiben bei dir.
  • du „passives Einkommen durch KI“ suchst. Hier wird gearbeitet.
  • du in einem Nachmittag fertig sein willst. Es sind sechs Wochen, und sie sind ernst gemeint.

Warteliste

397 €. Für die ersten 30 Plätze 297 €.

Einmalig, kein Abo, keine Ratenzahlung. Für die Zielgruppe ist der Kurs eine Betriebsausgabe. Der Gründerpreis gilt gegen die Zusage, nach sechs Wochen eine ehrliche Rückmeldung zu geben — mehr wird nicht verlangt.

Gründerpreis · erste 30 Plätze

397 €297 €

Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Enthalten: sechs Wochen Kursinhalt, alle Vorlagen, fünf Fallstudien und der Werkzeug-Anhang mit laufender Aktualisierung.

Noch nichts zu bezahlen. Die Warteliste ist unverbindlich und kostet nichts. Du bekommst eine Nachricht, wenn der Kurs startet.

Auf die Warteliste

Die Warteliste öffnet in den nächsten Tagen. Bis dahin: Schreib mir eine kurze Nachricht über die im Impressum genannte Adresse mit dem Betreff Agentic Ops — dann bist du vorgemerkt und bekommst den Gründerpreis angeboten, bevor der Kurs öffentlich verkauft wird.

Kein Newsletter · keine Weitergabe

StufeWasPreis
Buch„Agentic Ops“ — das Betreiberhandbuch9,99 €
VorlagenCheckliste vor dem Start, Verbotsliste, Ablaufplan für den Ernstfall, Auftragsvorlage47 €
KursAgentic Ops — sechs Wochen, alle Vorlagen enthalten397 €
SprintUmsetzung an deinem System, ein Tag, gemeinsamab 1.490 €

Alle Beträge netto zzgl. Umsatzsteuer. Buch und Vorlagenpaket sind ebenfalls in Vorbereitung — die Warteliste informiert über alle Stufen.

Ehrlich vorab

Was du hier nicht bekommst

Kein Zertifikat, keine Prüfung, keine Betreuung

Dies ist ein reiner Selbstlern-Kurs: Videos und Vorlagen. Es gibt keine Tests, keine Bewertung eingereichter Arbeiten, keine zugesagte fachliche Betreuung und keine Teilnahmebestätigung. Die Dokumente erstellst du für deinen eigenen Betrieb — sie werden weder eingereicht noch angesehen.

Support gibt es für Zugang, Rechnung und Downloads. Wer Begleitung an seinem eigenen System will, bucht den Umsetzungs-Sprint — das ist eine Beratungsleistung und etwas anderes als ein Kurs.

Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Du brauchst eine echte wiederkehrende Aufgabe, etwas Geduld mit Technik und die Bereitschaft, Verantwortung nicht an die flüssige Sprache eines Modells abzugeben. Wo Kommandozeile vorkommt, wird sie Zeile für Zeile gezeigt.
Welche Werkzeuge und welches Modell brauche ich?
Der Kern des Kurses ist bewusst werkzeug- und modellagnostisch — die Betriebsdisziplinen gelten unabhängig vom Anbieter. Konkrete Wege stehen im separaten „Stand heute“-Modul, das datiert ist und alle vier bis sechs Monate aktualisiert wird. So altert der Kurs nicht mit dem Markt.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Rechne mit zwei bis drei Stunden pro Woche über sechs Wochen: Videos schauen und das jeweilige Dokument für deinen Betrieb ausfüllen. Ohne die Umsetzung ist der Kurs wertlos — das ist keine Floskel, sondern der Grund für die wöchentliche Taktung.
Läuft am Ende wirklich etwas, oder verstehe ich nur mehr?
Ab Modul 4 läuft dein erster Agent zeitgesteuert auf einer Basis, die durchläuft. Ab Modul 6 meldet sich dein Monitoring, wenn er es nicht tut. Welche Aufgabe das ist, entscheidest du in Modul 2 — empfohlen wird die langweiligste mit hoher Frequenz und begrenztem Schaden, nicht die spektakulärste.
Ist der Kurs auch etwas für mein Team?
Ja — Modul 8 behandelt ausdrücklich, wie Verantwortlichkeiten aufgeteilt werden: wer betreibt, wer prüft, wer gibt frei. Für mehrere Zugänge im selben Betrieb gibt es eine Teamlizenz auf Anfrage.
Ersetzt der Kurs Rechts- oder Datenschutzberatung?
Nein. Datenschutz, Auftragsverarbeitung und die Einordnung des AI Acts werden so weit behandelt, dass du die richtigen Betriebsentscheidungen und die richtigen Fachfragen erkennst. Die Prüfung durch Anwalt oder Datenschutzbeauftragten ersetzt das ausdrücklich nicht.
Wann erscheint der Kurs?
Curriculum, Vorlagen und Lektionsskripte sind fertig; aufgenommen wird gerade. Ein verbindliches Datum nenne ich erst, wenn ich es halten kann — die Warteliste bekommt es zuerst. Wer dort steht, bekommt die 30 Gründerplätze angeboten, bevor der Kurs öffentlich verkauft wird.
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?
Sie wird ausschließlich benutzt, um dich über den Start dieses Kurses zu informieren. Du bestätigst die Anmeldung per Klick in einer Bestätigungsmail (Double-Opt-in); ohne diese Bestätigung wird nichts gespeichert. Kein Newsletter, keine Weitergabe an Dritte, Abmeldung jederzeit mit einem Klick.